Sachwertanlagen / Geschlossene Fonds

 

Geschlossene Fonds investieren in reale Objekte wie beispielsweise Immobilien, Flugzeuge, Photovoltaikanlagen, Schiffe, Infrastrukturprojekte. Sie werden häufig auch als unternehmerische Beteiligungen bezeichnet und sind in der Regel Sachwertanlagen und keine Geldwerte. Geschlossene Fonds bieten die Möglichkeit, von Sachwertinvestments zu partizipieren, die aufgrund ihrer Größe und des damit notwendigen Kapitals ansonsten nur institutionellen Investoren vorbehalten bleiben.
Der Anleger tritt als Kommanditist (Mitunternehmer) einer Kommanditgesellschaft bei und ist damit an der Entwicklung der Beteiligung direkt beteiligt. Sobald durch beigetretene Anleger ausreichend Kapital für die geplante Investition der Beteiligung zur Verfügung gestellt ist, wird der Fonds geschlossen, d. h. es können keine weiteren Anleger bzw. Gelder angenommen werden.
Im Gegensatz zu Investmentfonds kann somit in einen geschlossenen Fonds nur während der Platzierungszeit investiert werden. Aber auch beim Verkauf eines solchen Fondsanteils existieren große Unterschiede. Weil es keine geregelten Handelsplätze (internationale Börsen) gibt, können Anteile an geschlossenen Fonds während der Fondslaufzeit nur über einen sogenannten Zweitmarkt angeboten und gegebenenfalls verkauft werden. Damit sind unternehmerische Beteiligungen nur eingeschränkt fungibel (veräußerbar) und setzen einen der Fondslaufzeit entsprechend Anlagehorizont voraus.
Ein Kritikpunkt an geschlossenen Fonds sind die hohen Kosten, welche meist aus den hohen Provisionen resultieren und die Rendite für die Anleger deutlich schmälern. Aber gerade hier profitieren alle zeroprov-Anleger! Denn es werden alle erhaltenen Provisionen zu 100% zurückerstattet! In Deutschland sind sehr viele geschlossene Fonds im Vertrieb. Zeroprov ist stets bestrebt, nahezu alle aktuellen Angebote in der Übersicht darzustellen.

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